Wir über uns
Die Stiftung zur Förderung der Hautgesundheit hat es sich zur Aufgabe gemacht, über verschiedene Wege und Maßnahmen die Hautgesundheit in der breiten Öffentlichkeit zu fördern. Hierzu sollen in diversen Projekten Kooperationen mit offiziellen Stellen von Verwaltungen, Verbänden, Communitys und Experten angestrebt werden. Je nach Art der Projekte werden die Maßnahmen im deutschsprachigen und auch im internationalen Rahmen durchgeführt.
Mit dem Projekt Cosmetic Analysis Est. sollen vor allen Dingen die Verbraucher herstellerneutral über die Risiken und Nutzen der Kosmetika für die Hautgesundheit aufgeklärt werden. Insbesondere stehen die jeweiligen Inhaltsstoffe mit ihren individuellen Risiken und Nutzen im Vordergrund. Durch die Möglichkeit, die eigenen Produkte auf ihre Verträglichkeit hin zu überprüfen, kann der Verbraucher verstärkt und unmittelbar auf seine künftige Gesundheit und die Schönheit seiner Haut Einfluss nehmen.
Dieses Projekt ist aber auch an Fachleute wie Ärzte, Experten in Naturheilberufen, Apotheker, Drogisten, Kosmetikerinnen und Wissenschaftler aus Schnittstellenbereichen, wie Umweltschutz oder Toxologie gerichtet. Für sie können die Informationen der Plattform Zusammenhänge zwischen den Inhaltsstoffen, den Produkten und möglichen Auswirkungen transparent machen. Durch schnellen Zugriff kann Kosmetikanalyse die Experten bei ihrer Arbeit und Beratung unterstützen.
Den Kosmetikherstellern kann die Seite Grundlagen für neue Produkt- und Marketingmaßnahmen liefern, die sich noch stärker an der individuellen Hautgesundheit und dem Nutzen der Verbraucher orientieren können.
Diese Aufgaben werden im deutschsprachigen Raum mit der Website www.kosmetikanalyse.com bedient. Die Inhalte sind ebenfalls unter den Domains www.kosmetikanalyse.de, www.kosmetikanalyse.ch, www.kosmetikanalyse.at und www.kosmetikanalyse.li zu erreichen.
In englischer Sprache steht unter der Domain www.cosmeticanalysis.com die internationale Seite zur Verfügung.
Kosmetische Produkte sind die wesentlichen Auslöser für Hautkrankheiten und Hautirritationen.
Die Hautgesundheit ist mittlerweile zu einem gesundheitspolitischen Problem in allen zivilisierten Ländern geworden. Wissenschaftliche Studien, teilweise mit sehr großen Teilnehmergruppen, weisen nachdrücklich darauf hin. Für Experten ist klar: Durch die Benutzung von kosmetischen Produkten nehmen Hautallergien in der Bevölkerung ständig und teilweise dramatisch zu. Das gilt nicht nur bei Erwachsenen, zunehmend auch bei Babys und Kindern.
Die Verursacher stehen für die Fachleute fest: Hauptsächlich chemische Konservierungsmittel und Parfüme sind die Ursachen der Allergien. Darüber hinaus gibt es eine Vielzahl kosmetischer Inhaltsstoffe, die im Verdacht stehen, Nitrosamine zu bilden, Formaldehyd abzuspalten, Hormone und Eiweiße zu verändern, Krebs zu erzeugen und vieles mehr. Diese Stoffe kommen in sehr vielen Kosmetikprodukten des täglichen Bedarfs vor.
Die ständig zunehmende Zahl von Hauterkrankungen (Hautallergien sind nicht mehr zu heilende Krankheiten) könnte auf sehr einfache Art und Weise stark reduziert werden. Die Menschen müssen die Gefahren und deren Ursachen erkennen, nur dann können sie die Risiken bewerten und darauf reagieren.
Mit der Verbraucherschutzseite Kosmetikanalyse kann jeder selbst die Risiken und Vorteile von Kosmetika und deren Inhaltsstoffe auf leichte Weise erkennen.
Falls Sie Fragen oder Anregungen zu Kosmetikanalyse haben, freuen wir uns auf Ihre
E-Mail an kontakt@-honeypot-kosmetikanalyse.com.

